Nicht, dass ihr denkt, das wären der Spielgefährten schon genug. Heute stelle ich euch Rasta vor. Rasta ist entgegen ihres Namens eine Deutsch-Kurzhaar-Hündin. Sie ist schnell wie der Wind, trotzdem ist sie kein Wind- sondern ein Jagdhund. Sie ist immer in Bewegung und deshalb schwer zu fotografieren. Passable Fotos muss meine Ernährerin also noch nachträglich reinstellen. Rasta ist nur zwei Tage älter als ich und deshalb raufen wir mehr miteinander als wir denn spielen. Das bringt ihr schon mal ein zusätzliches Ohrloch ein und mir den ein oder anderen Kratzer. Immer wenn wir Rasta getroffen haben, bin ich hinterher richtig geschafft und stundenlang lethargisch. Um so besser liegt´s sich dann mit meiner Ernährerin im Strandkorb am Hundestrand, wenn ich denn will. Denn schließlich bin ich ein Shiba Inu- ein Hund, dem in jeder Rassebeschreibung ausgeprägter Eigensinn unterstellt wird. Leinen sind für mich eine Beleidigung meiner Intelligenz und ein Schoßhund bin ich nun weiß Gott auch nicht. Schließlich bin ich enger mit dem Wolf verwandt als der Husky oder diverse Schäferhunde. Und ist der Ruf erst ruiniert, dann lebt sich´s ...
Meine Ernährerin kocht manchmal innerlich bei dem Versuch mich "zu erziehen", dabei geb´ ich ihr doch die wunderbare Chance ihr innewohnendes preußisches Erbe zu relativieren. Irgendwann wird sie´s begreifen, wetten?
Schönes Foto - ihr zwei da im Strandkorb. LG aus HH, Jacqui.
AntwortenLöschenJa, finde ich auch. Gerade mal ein Fitzelchen Sonne abgepaßt.
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